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Die einzelnen Abschnitte der christlichen Trauerliturgie

Aufbau, Abfolge und Bedeutung der Elemente christlicher Trauerfeier und Bestattungsliturgie

Hand zeigt nach links Links finden Sie Beispiele und Abläufe für die Beerdigung / Beisetzung

 

Die Abfolge und inhaltliche Bedeutung der einzelnen Stücke der christlichen Bestattungsliturgie

Glocken

Glocken rufen zum Gottesdienst und läuten ihn ein (läuten also z.B. fünfzehn Minuten vorher und direkt zu Beginn).

Mancherorts erklingt eine Vaterunserglocke, während die Trauergemeinde das Vaterunser in der Kirche spricht. Vielerorts ist es Brauch, die Glocken zum Sarggeleit zu läuten, also während der Sarg bzw. die Urne zur letzten Ruhestätte begleitet wird. Ist am Friedhof keine Glocke vorhanden, so wird oft auch die Glocke der Gemeindekirche geläutet.

Ob Glocken im Rahmen der Beerdigungsfeier erklingen, wann sie geläutet werden, und welche Glocken zum Einsatz kommen, liegt an den örtlichen Gegebenheiten und ist zumeist in einer Läuteordnung der jeweiligen Kirchengemeinde festgelegt.

 

Instrumentalstück

Die Musik kann schon ca. fünf Minuten vor Beginn der Trauerfeier einsetzen. So werden die wartenden Trauergäste auf die Feier eingestimmt. Dies ist also der Ort für ein längeres Musikstück.

Ein Vokalstück (mit gesungenem Text) ist hier noch nicht angebracht. Ein Text leitet zu sehr die Gedanken der Trauergäste, die aber noch die Gelegenheit haben sollen, ihren Gedanken und Beobachtungen freien Lauf zu lassen.

In vielen Gemeinden wird Wert darauf gelegt, dass dieses Musikstück von der Orgel (gegebenenfalls elektronische Orgel) oder einem Harmonium, jedenfalls live mit einem Instrument gespielt wird.

 

Bibelspruch

Ein biblischer Text zeigt zu Beginn stellt die Trauerfeierlichkeiten unter das Angesicht Gottes.

Ein kurzer Text ist hier angebracht (also nur ein Spruch), der als Motto über der Trauerfeier steht und Trauer, Trost, Hoffnung ausspricht.

Ein Spruch, der im Leben des Verstorbenen Bedeutung erhielt, zeigt, dass dieses Bibelwort ihn / sie auch weiterhin begleitet. Der Taufspruch z.B. (oder der Trauspruch) ist also passend.

 

Begrüßung und Einführung

Die Begrüßung mit wenigen einführenden Worten geschieht durch Pfarrer bzw. Pfarrerin (oder einem anderen Leiter bzw. einer Leiterin der Trauerfeier).

Eine Person aus der Trauergemeinde kann sich durchaus schon hier mit einer kurzen Begrüßung an die Gäste wenden.

 

Eingangsgebet oder / und Psalm

Traditionell steht hier ein Psalm. Psalmen sind uralte Texte (weit älter als das Christentum), mit denen Menschen seit jeher ihre existentiellen Gefühle wie Angst, Schmerz, Hoffnung vor Gott ausdrücken. Ein Psalm schafft etwas Distanz, denn man hört auf die Klage bzw. den Lob und die Hoffnung die ein anderer Mensch ausdrückt.

Alte Übersetzungen passen durchaus in eine moderne Trauerfeier; doch auch moderne Psalmübertragungen, Psalmmeditationen oder Psalmvariationen sind angebracht. So sehr sich Psalmtexte dazu eignen, gemeinsam und im Wechsel gelesen zu werden, so sollte hier die Trauergemeinde noch nicht mitsprechen. Die Menschen sind noch dabei, anzukommen. An späterer Stelle kann ein Text gemeinsam oder im Wechsel gelesen werden.

Persönlicher ist ein Eingangsgebet, das anstelle des Psalms gesprochen werden kann. Das Gebet bietet die Möglichkeit, auf die spezielle Situation einzugehen. Mit diesem Gebet stellt man sich einfach vor Gott und sagt ihm, wie man sich fühlt (traurig, elend, verloren, einsam, hilflos) und warum man hier ist (zu trauern, zu klagen, Abschied zu nehmen, zu danken, zu hoffen).

Ein Dankgebet oder Bittgebet oder Rückblick auf das Leben sind hier noch nicht angebracht.

Ein kurzes Eingangsgebet und ein anschließender Psalmtext können sich ergänzen.

 

Gedicht oder Geschichte

Ein lyrischer Text (Gedicht) oder eine Geschichte kann gelesen werden. Gut, wenn dies jemand aus der Trauergemeinde übernimmt. Hier kann z.B. ein Kind ein einfaches, Hoffnung machendes Gedicht vortragen.

 

Gemeinsamer Gesang, Liedvortrag oder Instrumentalstück

Wenn möglich, so sollte zumindest an einer Stelle im Verlauf des Trauergottesdienstes gemeinsam ein Lied gesungen werden. Gemeindegesang lässt aufatmen, verbindet die Trauernden miteinander und zeigt, dass man beteiligt ist. Hier ist eine gute Stelle für das gemeinsame Singen. Geeignete Lieder finden Sie unter Lieder / Gesang!

Alternativ zum Gemeindelied kann ein Lied vorgetragen oder vom Tonträger eingespielt werden. Dies sollte ein Lied sein, dass allgemein zu einer Trauerfeier passt,  noch kein spezielles Erinnerungslied. So haben die Gäste noch die Möglichkeit, allgemein über Trauer, Abschied, Trost und Hoffnung nachzusinnen. Einige werden an Trauersituationen und Abschiede denken, die sie bereits erlebt haben. Wurde zu Beginn des Trauergottesdienstes die Melodie eines bestimmten Liedes instrumental angehört, so kann hier die gesungene Version (Vokalfassung) desselben Liedes folgen.

Will man den Gesang oder den Liedvortrag erst an späterer Stelle einfügen, so kann hier ein  Instrumentalstück stehen, dass den Psalm, das Gedicht oder die Geschichte nachwirken lässt.

 

Bibellesung

Selbstverständlich gehört eine biblische Lesung in eine christliche, kirchliche, religiöse Trauerfeier. Gelesen werden kann ein passender Text aus dem Alten oder dem Neuen Testament.

Wird der Text nach der Lesung vom Pastor / der Pastorin / dem Priester in einer Ansprache inhaltlich ausgelegt, so wird er / sie gern den Text aussuchen. Auf Vorschläge durch die Hinterbliebenen werden erfahrene Geistliche gern eingehen.

 

Predigt

Man sollte einer Bibelstelle zutrauen, dass sie von sich aus (ohne zusätzliche Worte) ihre tröstende Kraft entfaltet. In einem modernen Bestattungsgottesdienst kann also durchaus auf eine Predigt verzichtet werden, zumal, wenn noch andere, aussagekräftige Texte gehört werden, wie Geschichte, Gedicht, Liedtexte.

Doch es ist durchaus gut, noch einige Augenblicke gemeinsam beim Bibeltext zu verweilen und seine Aussage auf das Leben der verstorbenen Person zu beziehen. Dies ist Aufgabe und Inhalt der Predigt.

Die Ansprache der Geistlichen ist aber auch der nicht berechenbare und empfindlichste Punkt im gesamten Beerdigungsablauf. Eine lange Homilie (Auslegung des Bibeltextes) oder eine Predigt, die über die Köpfe der Zuhörer hinweggeht, kann die ausgewogene Dynamik der gesamten Beerdigungsfeier zerstören. Bedenken Sie dies im Vorgespräch (Trauergespräch) gemeinsam mit dem Pfarrer / der Pfarrerin. Haben Sie keine Scheu davor, ggf. um den Verzicht einer Predigt zu bitten; die Geistlichen sind für Sie da, nicht umgekehrt.

Um Enttäuschungen vorzubeugen beachten Sie die Hinweise, die Sie hier auf der website unter Vorher / Trauergespräch.

 

Reden / Nachrufe

Kurze Trauerreden, Nachrufe können die Predigt ergänzen bzw. auch ersetzen.

Es ist ansprechend und bereichernd, wenn Trauernde an dieser Stelle kurz auf das Leben mit dem Verstorbenen zurückblicken und berichten, wie sie den Verlust empfinden. Das können (auch Kinder ab dem Vorschulalter tun.

Doch bedenken Sie: Eine Rede hat nur Sinn, wenn sie gut gehört und verstanden wird. Ein Trauerredner muss deutlich und laut sprechen. Sorgen Sie ggf. für eine Verstärkeranlage. Kinder sollten begleitet werden von jemandem,  der sie unterstützt, wenn sie stocken oder laut wiederholt bzw. zusammenfasst, was unverständlich ist.

 

Stille / Musik / Liedvortrag (Erinnerungslied)

Viele Textbeiträge sind nun vorausgegangen. Die Trauernden haben zugehört; nun sollte Stille folgen, Zeit für Besinnung und die eigenen Gedanken wandern zu lassen.

Die Stille kann in einen Liedvortrag übergehen; dass also ein Lied live gesungen vorgetragen oder vom Tonträger abgespielt wird. Doch achten Sie darauf, Musik aus der Konserve nicht mehrfach einzusetzen. Die Trauerfeier erhält sonst eine zu technische, unpersönliche Atmosphäre und die einzelnen Musikbeiträge verlieren ihr Gewicht. Es sollte im Verlauf der Feier nur ein Musikstück derart eingespielt werden. Das Instrumentalstück zu Beginn ist von dieser Zählung ausgenommen, die instrumentale Eingangsmusik kann zusätzlich eingespielt werden.

Soll ein Erinnerungslied erklingen, so ist jetzt dafür der richtige Zeitpunkt. Ein Erinnerungslied ist ein Lied, dass in besonderem Maße an die verstorbene Person erinnert. Es ist entweder ihr Lieblingslied oder ein Song bzw. eine Melodie, die man mit ihr verbindet. Das ist in seltenen Fällen ein Choral, Kirchenlied, Glaubenslied oder Song mit religiösem Inhalt. Das ist kein Problem, denn denn nicht darum geht es, sondern um die anerkennende, liebevolle Erinnerung und die Nähe, die das Musikstück zum Verstorbenen und unter den Trauernden erzeugt.

 

Gemeindegesang

Zusätzlich zum Erinnerungslied oder an dessen Stelle ist hier ein von der gesamten Trauergemeinde gesungenes Lied möglich.

Beachten Sie die Ausführungen zum gemeinsamen Gesang (weiter oben im Ablauf, vor der Bibellesung). Wurde bisher kein Lied gemeinsam gesungen, so sollte man es nun tun. Die Geistlichen helfen bei der Liedauswahl, damit ein Lied gefunden wird, dass von der Mehrheit der Trauergäste mitgesungen werden kann. Auch wissen die Pfarrer / Pfarrerinnen, wie man zum gemeinsamen singen motiviert.

 

Fürbitten  (Vaterunser)

Fürbitten dürfen in keinem christlichen Gottesdienst fehlen. Mit dem Herzen bei den Menschen zu sein, die unser Mitgefühl, unsere guten Gedanken, unser Gebet und schließlich unsere Hilfe brauchen, ist Kernpunkt christlicher Kultur. In den Fürbitten sprechen wir diese Nähe aus, indem wir für diese Menschen beten.

Beim Begräbnis sprechen wir aus, was wir für die verstorbene Person erbitten, für die Hinterbliebenen, die Trauernden und Menschen, die ähnlichen Trauersituationen sind. Wir beten auch für uns selbst und gegebenenfalls für Opfer aktueller Katastrophen, Kriege, Gewalttaten.

Da hier die Gebetsanliegen der Trauernden ausgesprochen werden, ist es sinnvoll, wenn diese sich am Gebet aktiv beteiligen. Suchen Sie als Trauernde Fürbitten mit aus, damit die Geistlichen sie für Sie lesen oder lesen Sie selbst im Wechsel mit dem Pastor bzw. der Pastorin einzelne Fürbitten.

Die Trauergemeinde kann in das Fürbittengebet auch einbezogen werden, indem sie gebeten wird, zwischen die einzelnen Fürbitten jeweils einen Satz zu sprechen oder zu singen. Ein häufiger Gebetsruf lautet: Herr, erbarme dich!

 

Gute Wünsche / Segenswünsche / Symbolische Abschiedshandlungen

Die Trauernden verabschieden die verstorbene Person mit guten Wünschen. Eine oder mehrere Personen sprechen diese Wünsche aus in Richtung Sarg oder Urne aus. Die guten Wünsche im Rahmen der Beerdigung ähneln sehr den Fürbitten sowie auch dem Segen. Während man die Fürbitten zu Gott spricht, wendet man sich mit dem Ich wünsche dir für deinen Weg ... dem Verstorbenen direkt zu. Den Segen spendet man im im Auftrag Gottes und sagt damit: Gott liebt dich und schenkt dir alles Gute; die Wünsche spricht man aus dem eignen Herzen und sagt somit Ich liebe dich, ich wünsche dir alles Gute.

Anstelle der laut vorgetragenen Wünsche (oder ergänzend zu diesen) können symbolische Handlungen stehen, mit denen man zeichenhaft Wünsche ausdrückt. So kann jeder Trauernde, dar mag, mit einem stillen Wunsch entweder die Hand auf den Sarg bzw. die Urne legen oder ein Teelichte entzünden und es auf oder neben den Sarg / die Urne stellen. Kinder können selbstgemalte Bilder oder eine Grußkarte mit hineingeschriebenem Wunsch zum Sarg bringen.

Ist der Sarg bzw. die Urne nicht dabei, so kann man die Wünsche zu einem Bild des Verstorbenen sprechen oder tragen.

 

Abschluss

Der Pfarrer / die Pfarrerin findet nun ein paar abschließende Worte. Falls man im Anschluss nicht gemeinsam den Sarg oder die Urne zur letzten Ruhestätte begleitet, gibt er / sie den Trauernden gute Wünsche mit auf den Weg.

Mitteilungen und Informationen zum weiteren Verlauf der Beerdigungszeremonie (Der Sarg bleibt stehen. / Wir begleiten die Urne zur letzten Ruhestätte) erden hier gegeben. Falls Angehörige zum Anschließenden Beerdigungskaffee einladen möchten, den Weg dorthin erklären müssen oder darum bitten, dass nichtmotorisierte Gäste mitgenommen werden, so tun sie das an dieser Stelle. Nach dem Schlusssegen / Abschiedssegen wird nichts mehr gesagt.

 

Abschiedssegen bzw. Schlusssegen

Diesen Segen zum Abschluss spricht der Geistliche / die Geistliche. Bleibt der Sarg / die Urne stehen stehen oder wird der Sarg zur Kremation abgeholt, so wird der Verstorbene mit einem Segen verabschiedet. Die Trauergäste werden in diesem Fall mit einem Abschiedssegen entlassen.

Doch auch, wenn die Trauergesellschaft den Verstorbenen noch zur letzten Ruhestätte begleitet, empfiehlt sich hier ein Schlusssegen (jedenfalls bei einer großen Beerdigungsgesellschaft) denn manche der Anwesenden werden nicht mit zum Grabstätte gehen.

Die Segensformel der Geistlichen kann durch Segensworte Trauernder eingeleitet werden. (Nicht, wenn vorher schon gute Wünsche ausgesprochen wurden; das wäre eine Dopplung.) Segensgedichte, lyrische Segensformulierungen, wie wir sie als irische Reisesegen kennen, sind gut geeignet.

Der Segen ist stets und grundsätzlich das letzte Wort, dass man hört, bevor man geht. Möchten Sie noch Informationen zum weiteren Verlauf der Bestattung geben, so tun Sie das vor dem Segen unter Abschluss.

 

Musik

Die abschließende Musik begleitet ggf. das Hinaustragen der Urne bzw. des Sarges und den Ausgang der Trauergäste. Hier sollte wieder ein längeres Instrumentalstück stehen, denn getextet wurde im Verlauf der Feier nun genug. So können die Gäste wieder ihren eigenen Gedanken Lauf lassen.

Steht an dieser Stelle noch ein Gesangsbeitrag, so sollte er ins instrumentale übergehen. Dann bleiben Sarg, Urne und Gäste zunächst noch stehen, der Gesang wird still angehört. Zu Ende des Gesangsvortrages setzt sich der Trauerzug in Bewegung.

 

Sarggeleit / Urnengeleit

Der Trauerzug zur letzten Ruhestätte geschieht nach regionaler, örtlicher Tradition, üblicherweise still dem Sarg folgend.

 

Am Grab

Siehe dazu das Kapitel Nachher / Am Grab

 

 

Mehr zum Ablauf von Trauerfeier / Beerdigung / Bestattung

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Grundsätzliches zum Ablauf

Moderne kirchliche Beerdigung

Ablauf Beerdigung evangelisch

Ablauf katholisch

Freie Trauerfeier

 

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Mein Name ist Frank Maibaum.
Ich habe abschiedstrauer.de geschrieben und ins Netz gestellt.

Foto: Frank Maibaum

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