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Trostsprüche und Trauertexte bedeutender Dichter

Zitate großer Philosophen, Autoren, Dichter und Denker für Trauerkarten, Todesanzeigen und Beileidsbekundungen

Der Tod trennt, der Glaube vereint. Der Tod reißt auseinander, die Hoffnung führt wieder zusammen. (Adolf Donders)

 

"Geliebte, wenn mein Geist geschieden, so weint mir keine Träne nach; denn wo ich weile, dort ist Frieden, dort leuchtet mir ein ewiger Tag. (Annette von Droste-Hülshoff)

 

Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt. (Eduard Mörike)

 

Auch von den Toten bleibt auf Erden noch ein Schein zurück, und die Nachgelassenen sollen nicht vergessen, dass sie in seinem Licht stehen. (Theodor Storm)

 

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus. (Joseph Freiherr von Eichendorff)

 

Dreifach ist der Schritt der Zeit: / Zögernd kommt die Zukunft herangezogen; / pfeilschnell ist das Jetzt verflogen; / ewig still steht die Vergangenheit! (Friedrich Schiller)

 

Ach schrittest du durch den Garten, noch einmal in raschem Gang, wie gerne wollt ich warten, warten stundenlang. (Theodor Fontane)

 

Die Engel schützen uns vor dem, was wir nicht ertragen können. (Rudolf Steiner).

Tipp:

Kondolenzspruch mit direktem Bezug zur verstorbenen Person

Vielleicht suchen Sie einen Beerdigungsspruch von einer bekannten Persönlichkeit, die im selben Ort lebte, wie der bzw. die Verstorbene. Vielleicht suchen für eine Trauerkarte das Zitat einer Person, die zu einem bestimmten Datum geboren wurde oder in dem Jahr starb, in dem Ihr Angehöriger geboren wurde.

Um Ihnen solche persönlichen Zuordnungen der Trauersprüche zu erleichtern, haben wir die Links zur jeweiligen Personenbeschreibung des Dichters bzw. Schriftstellers oder Philosophen eingefügt. Das hilft Ihnen, ein Zitat zu finden, das einen besonderen Bezug hat zu der Person, für die der Spruch gedacht ist.

Diese Zitate bedeutender Dichter und Denker sind alphabetisch nach dem Nachnamen der Autoren geordnet.

Weiter: Trostsprüche aus Der kleine Prinz

 

Zitate zu Abschied und Trauer aus dem Buch "Der Kleine Prinz"

Für Kondolenzbriefe und Beileidsschreiben

 

Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast. (Antoine de Saint Exupéry)

 

Der Tod ordnet die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist alles anders geworden. (Antoine de Saint Exupéry)

 

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können. (Antoine de Saint Exupéry)

 

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. (Antoine de Saint Exupéry)

 

Aus der Reihe "Der kleine Prinz ist wieder da!" finden Sie unter "Geschichten zu Abschied und Tod" einige Kleine-Prinz-Geschichten als Lesung für die Beerdigung oder den Trauergottesdienst.

Antoine de Saint Exupéry wurde der ganzen Welt durch sein Büchlein "Der kleine Prinz" bekannt. Unter den Weisheiten, die es enthält sind auch Verse, die sich für als Überschrift über Trauerschreiben, Totenbriefe und Kondolenzschreiben sowie für Trauerfeiern, Gedenkfeiern und Beisetzungen eigenen.

Auf meiner Website zur Hochzeit Sie mehr zum Leben des Dichters Saint Exupéry und seinen Kleinen Prinzen.

Weiter: Trostverse in Der Prophet (Khalil Gibran)

 

Das Buch zu abschiedstrauer.de

Im Buch zu abschiedstrauer.de finden Sie alle Informationen zu Liedern und Sprüche, Gedichte, Geschichten für die Gestaltung von Trauerfeier, Trauergottesdienst, Begräbnis und Bestattung.

Da ist DAS ABSCHIEDSBUCH bei Amazon:

Da sehen Sie den Inhalt:

Blick ins Buch

Texte für die Trauerfeier von Khalil Gibran

Für Beileidskarten und Kondolenzbekundungen

Leben und Tod sind eins, so wie der Fluss und das Meer eins sind. (Khalil Gibran)

 

Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst, welches jedoch nicht im Mutterleib beginnt und nicht im Grabe endet. (Khalil Gibran aus "Der Prophet")

 

Sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer. (Khalil Gibran)

 

Nur ein Leben, das das Leben im Körper sucht, fürchtet das Grab. (Khalil Gibran aus "Der Prophet")

 

Khalil Gibran, geboren im Libanon, aufgewachsen in Amerika schrieb in seinem bekannten Buch "Der Prophet" über die Liebe, über die Kinder und auch über den Schmerz, über den Tod und den Abschied. Da Texte des Autors auch gern als Trauspruch gewählt werden, finden Sie mehr zum Leben des Autors Khalil Gibran und seinem Propheten auf meiner Hochzeitsseite.

 

Weitere Trauerzitate verschiedener Autoren

Texte die man auf Beileidskarten schreiben kann und auf Traueranzeigen

Hier haben wir nur "Trauersprüche" berühmter Menschen aufgenommen. Als Maßstab für die allgemeine Bedeutung eines Dichters bzw. Schriftstellers, nehmen wir die Tatsache, dass sie mit einem gesonderten Artikel in der Enzyklopädie wikipedia gewürdigt ist.

 

Die besten Freunde finden wir oft in den dunkelsten Zeiten, / und wir vergessen nicht, dass sie uns geholfen haben, aus der Dunkelheit herauszufinden. (Cornelia Funke)

 

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser! / Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind. (Joh. W. v. Goethe)

 

Gib meiner Hoffnung Flügel, Herr, dass sie mich trage über Berge und Täler an jenen Ort, wo ich geboren bin. Nach ewigen, ehernen, großen Gesetzen müssen wir alle unseres Daseins Kreise vollenden. (Joh. W. v. Goethe)

 

Wenn etwas uns fortgenommen wird, womit wir tief und wunderbar zusammenhängen, so ist viel von uns selber mit fortgenommen. Gott will, dass wir uns wieder finden, reicher um das Verlorene und vermehrt um jenen unendlichen Schmerz. (Rainer Maria Rilke)

 

In mein Herz weht nun ein frischer Wind / aus jenem weit entfernten Land. / Wo sind die blauen Hügel, geliebt als Kind, / wo Türme und Farmen, die ich gekannt? / Es ist das Land der verlorenen Zeit, / so strahlend rein wie zu Beginn. / Die frohen Wege lief ich weit und komme nie wieder dort hin. (A.E. Housman)

 

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen, die man sehr lange getragen hat, das ist eine wunderbare Sache. (Hermann Hesse)

 

Du bist nicht mehr da, wo du warst – aber du bist überall, wo wir sind. (Victor Hugo)

 

Der Tod ist eine der besten Erfindungen des Lebens (Steven Jobs)

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, der ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird. (Immanuel Kant)

 

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist (Franz Kafka)

 

Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten! (Thomas Mann)

 

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich lebe in euch und gehe durch eure Träume. (Michelangelo)

 

Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. (Jean-Jacques Rousseau)

 

Die Zeit, Gott zu suchen, ist unser Leben. Die Zeit, ihn zu finden, ist der Tod. Die Zeit, ihn zu besitzen, ist die Ewigkeit. (Franz von Sales)

 

Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur ein Schatten ist! (Arthur Schopenhauer)

 

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. (Albert Schweitzer)

 

Ich bin von Euch gegangen, nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn Ihr dahin kommt, wo ich jetzt bin, werdet Ihr Euch fragen, warum Ihr geweint habt. (Lao Tse)

 

Die Sonne scheint noch immer, die Vögel zwitschern noch. Aber etwas sehr Wichtiges hat sich für immer verändert. (Sir Peter Ustinov)

 

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzige Bleibende, der einzige Sinn. (Thornton Wilder)

 

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück. (Thomas Carlyle)

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