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Trost aus Heimatliedern und Heimatgedichten

Den Tod kann man verstehen als Rückkehr in die ewige Heimat. Für Trauerkarten, Traueranzeigen und Todesnachrichten eignen sich also auch Texte aus Abschiedsliedern, Heimatliedern und Heimatgedichten.

Hand zeigt nach links Am linken Rand finden Sie alle Kapitel mit Trauersprüchen

Ich zeige Ihnen die Texte hier nur in Auszügen, jeweils nur einen oder zwei Verse für Ihre Trauerpost und Trauerdrucksachen. Die Noten, Hörproben und die gesamten Texte finden Sie im Kapitel Musik/Heimtlieder/Trauerlieder

Aus: Das Pommernlied

Aus der Ferne wendet sich zu dir mein Sinn.
Aus der Ferne sendet trauten Gruß er hin;
Traget, laue Winde, meinen Gruß und Sang,
wehet leis und linde treuer Liebe Klang.

Jetzt bin ich im Wandern, bin bald hier, bald dort,
doch aus allem andern treibt's mich immer fort;
bis in dir ich wieder finde meine Ruh,
send ich meine Lieder dir, o Heimat, zu!

 

Bei der Bestattung / Beerdigung, bei der Abschiedsfeier oder auch im Trauergottesdienst kann man Verse des entsprechenden Liedes lesen, gemeinsam singen, vorsingen oder vom Tonträger (CD / USB-Stick) abspielen.

 

Aus: Wer weiß, ob wir uns wiedersehn!

Wie ist die Trennung doch so schwer, sie bringt oft Gram und Leid.
Der Abschied drückt aufs Herz so schwer, hin ist die frohe Zeit.
Das Schicksal treibt von Ort zu Ort, den einen hie, den andern dort,
und mancher ruft zur Heimat schön:"Wer weiß, ob wir uns wiedersehn!"

Zwei Freunde stehen Hand in Hand und nehmen Abschied still;
sie ziehen in ein fremdes Land, so weit das Schicksal will.
Sie ziehn betrübt und traurig fort, noch unbestimmt an welchen Ort;
doch denken beide, eh' sie gehn:"Wer weiß, ob wir uns wiedersehn!"

Wenn ich nur euren Segen hab', hab' ich ein gut Geleit!"
Dann zieht er still zur Stadt hinaus, schaut noch einmal das Elternhaus;
doch vor dem Tore bleibt er stehn:"Wer weiß, ob wir uns wiedersehn!"

 

 

Aus: Nun ade du, mein lieb Heimatland

Nun ade, du mein lieb Heimatland, lieb Heimatland ade.
Es geht nun fort zum fremden Strand, lieb Heimatland, ade.
Und so sing ich denn mit frohen Mut, wie man singet wenn,
wenn man wandern tut, lieb Heimatland, ade!

Begleitest mich, du lieber Fluß, lieb Heimatland, ade.
Bist traurig, daß ich wandern muss; lieb Heimatland, ade.
Vom moos'gen Stein, vom wald'gen Tal,
da grüß' ich dich zum letztenmal: Lieb Heimatland, ade!

 

 

Aus: Lauter Augen feucht von Tränen

Lauter Augen feucht von Tränen, lauter Herzen voll von Gram!
Keiner kann es sich verhelen, daß er schweren Abschied nahm.

Kommen wir zu jenem Berge,
schauen wir zurück in's Tal,
schau'n uns um nach allen Seiten,
seh'n die Stadt zum letztenmal,
seh'n die Stadt zum letztenmal.

 

 

Aus: Gesegn dich Laub

Gesegn dich Laub, gesegn dich Gras, Gesegn dich alles, was da war.
Ich muß von hinnen scheiden.

Ihr lieben Engelein steht mir bei, daß Leib und Seel beieinander sei,
daß mir mein Herz nicht breche.

Gesegn dich Mond, gesegn dich Sonn, gesegn dich Trautlieb, meine Wonn,
da ich von hinnen fahre.

 

 

Leb denn wohl du stilles Haus!

So leb' denn wohl, du stilles Haus! Ich zieh' betrübt von dir hinaus;
ich zieh' betrübt und traurig fort, noch unbestimmt, an welchen Ort.

So leb' dann wohl, du schönes Land, in dem ich hohe Freude fand;
du zogst mich groß, du pflegtest mein. Und nimmermehr vergeß' ich dein!

So lebt denn all' ihr Lieben wohl, von denen ich jetzt scheiden soll;
und find' ich draußen auch mein Glück, denk' ich doch stets an euch zurück.

 

 

Aus: Lebe wohl, vergiss mein Nicht!

Lebe wohl, vergiß mein nicht! Ach selbst in der weit'sten Ferne,
überm Grab, jenseits der Sterne, reißt das Band der Liebe nicht.
Lebe wohl, vergiss mein nicht!

Lebe wohl, vergiss mein nicht! Wenn ich endlich ausgeweinet,
ausgelitten, dann erscheinet mir auch Trost im Sternenlicht.
Lebe wohl, vergiß mein nicht!

 

 

Aus: Nehmt Abschied, Brüder

Nehmt Abschied, Brüder, ungewiß ist alle Wiederkehr,
die Zukunft in Finsternis und macht das Herz uns schwer.
Der Himmel wölbt sich überm Land. Ade, auf Wiederseh'n!
Wir ruhen all in Gottes Hand. Lebt wohl, auf Wiederseh'n!

Es ist in jedem Anbeginn das Ende nicht mehr weit,
wir kommen her und gehen hin, und mit uns geht die Zeit.
Der Himmel wölbt sich überm Land. Ade, auf Wiederseh'n!
Wir ruhen all in Gottes Hand. Lebt wohl, auf Wiederseh'n!

Nehmt Abschied, Brüder, schließt den Kreis! Das Leben ist ein Spiel;
und wer es recht zu spielen weiß, gelangt ans große Ziel.
Der Himmel wölbt sich überm Land. Ade, auf Wiederseh'n!
Wir ruhen all in Gottes Hand. Lebt wohl, auf Wiederseh'n!

 

 

Aus: O Heimatland, o Vaterhaus

Der Heimattäler grüne Pracht, der Bergesspitzen Schnee,
wie oft hab' ich an sie gedacht mit stillem Herzensweh!

O Heimatland, o Vaterhaus, euch grüßt mein Sehnsuchtsblick;
nach euch streck' ich die Arme aus: Könnt' ich zu euch zurück!

 

 

Wahre Freundschaft

Jetzo schlägt die Trennungsstunde, reißt gewaltsam mich von dir;
es schlägt zu früh die Scheidestunde, ach, ich fand mein Glück in dir!

Im Stillen werd ich Tränen weinen und träumend dir zur Seite stehn,
und seh ich Gottes Sonne scheinen werd ich für dich um Segen flehn.

 

 

Aus: Mag auch die Liebe weinen

Mag auch die Liebe weinen es kommt ein Tag des Herrn.
Es muß ein Morgenstern nach dunkler Nacht erscheinen.

Mag Hoffnung auch erschrecken, mag jauchzen Grab und Tod.
Es muß ein Morgenrot die Schlummernden einst wecken.

 

 

Aus: So ruhe wohl

So ruhe wohl, Gott hat an dich gedacht
und es sehr gut gemacht,
schlaf müder Leib, schlaf wohl zu guter Nacht,
weil Jesus dich bewacht,
ruh sanft nach den erlittnen Schmerzen,
wir denken dein in unsern Herzen,
So ruhe wohl!

 

 

Aus: Oh Welt, ich muss dich lassen

O Welt, ich muss dich lassen,
ich fahr dahin mein Straßen
ins ewig Vaterland.
Mein´ Geist will ich aufgeben,
dazu mein' Leib und Leben
legen in Gottes gnädig Hand.

Mein Zeit ist nun vollendet,
der Tod das Leben wendet.
Sterben ist mein Gewinn,
kein Bleiben ist auf Erden,
das Ewge muss mir werden
mit Fried und Freud ich fahr dahin.

Auf Gott steht mein Vertrauen,
sein Antlitz will ich schauen,
wahrhaft durch Jesus Christ,
der für mich ist gestorben,
des Vaters Huld erworben
und so mein Mittler worden ist.

Ein Tag, der sagt dem andern,
mein Leben sei ein Wandern zur großenEwigkeit.
O Ewigkeit, so schöne, mein Herz an dich gewöhne,
mein Heim ist nicht in dieser Zeit.

Die Herrlichkeit der Erden muss Rauch und Asche werden,
kein Fels, kein Erz kann stehn. Dies, was uns kann ergötzen,
was wir für ewig schützen, wird als ein leichter Traum vergehn.

Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten,
ist nur ein falscher Wahn; sobald der Geist gewichen
und dieser Mund erblichen, fragt keiner, was man hier getan.

 

 

Aus: Ich bete an die Macht der Liebe

Ich bete an die Macht der Liebe,
die sich in Jesu offenbart;
Ich geb mich hin dem freien Triebe,
wodurch ich Wurm geliebet ward;
Ich will, anstatt an mich zu denken,
ins Meer der Liebe mich versenken.

Ich fühls, Du bist's, Dich muss ich haben,
Ich fühls, ich muss für Dich nur sein;
Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben,
Mein Ruhplatz ist in Dir allein.
Hier ist die Ruh, hier ist Vergnügen;
Drum folg ich Deinen selgen Zügen.

 

 

Aus: Amoi seg ma uns wieder

Uns oin is die Zeit zu gehen bestimmt.
Wie a Blattl trogn vom Wind geht's zum Ursprung zruck als Kind.
Wenn des Bluat in deine Adern gfriert.
Wie dei Herz aufhört zum Schlogn und du aufi zu die Engerl fliagst
Dann hob ka Angst und loss di anfoch trogn
Weil es gibt was nach dem Lebm, du wirst scho segn.

Uns allen ist die Zeit zu gehen bestimmt.
Wie ein Blatt getragen vom Wind geht's zum Ursprung zurück als Kind.
Wenn das Blut in deinen Adern gefriert.
Wemm dein Herz aufhört zu Schlagen und du hinauf zu den Engeln fliegst,
dann hab keine Angst und lass dich einfach tragen.
Denn es gibt was nach dem Leben, du wirst schon sehn.

 

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Mein Name ist Frank Maibaum.
Ich habe abschiedstrauer.de geschrieben und ins Netz gestellt.

Foto: Frank Maibaum

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